Tipp: Smartphone und TabletPC für Einsteiger

Mehr aus Fotos machen mit Adobe Creativ Cloud

 

Die technische Ausstattung  für eine gute Bildqualität bei Fotos und Videoaufnahmen sind das A und O eines Bloggers. Auch die Tonqualität spielt eine große Rolle, wenn man live via Facebook, Twitter und Instagram streamen möchte.

Nichts stört mehr als Windgeräusche oder Atemgeräusche bei Videoaufnahmen. Am Anfang muss man da noch nicht so viel investieren, sollte aber darauf achten, dass den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Mit ein paar Tricks und Kniffe lassen sich auch mit einem einfachen Smartphone tolle Bilder und aus dem Tablet ein individuelleres Modell machen. Grundsätzlich gilt: Informationen über ein Gerät von mehreren Quellen vergleichen und bei Kundenrezensionen drauf achten, dass es keine gekauften sind, bzw. Abstriche machen. Nichts ärgert mehr, als wenn man sich ein gut bewertetes Gerät kauft und am Ende nur Schrott hat oder das Gerät nach ein paar Wochen schon nicht mehr richtig funktioniert.

Achtung: Dieser Beitrag ist voll mit Werbung 😉 Werbung ist gut, denn damit finanzieren wir unsere Webseiten und Projekte.

 

Wir stellen euch hier heute unser kleines Equipment vor, das wir auch gerne erweitern würden. Angefangen haben wir mit einem Smartphone, Lenny2 von Wiko, einem Laptop gebraucht über Stifter helfen und einem Tablet von Xido, die von Aktion Mensch gespendet wurden. Da unsere Arbeit ehrenamtlich ist, sind wir auf Spenden angewiesen.

Ein Smartphone für Blogger zum Einstieg

Das Lenny2 von Wiko macht relativ  gute Bilder, ist leicht zu bedienen und lässt sich mit einer SD Speicherkarte (64GB) erweitern. Ein Kriterium für uns war natürlich der günstige Preis und Lollipop als Betriebssystem. Für Schüler mit kleinem Geldbeutel, als Anfangsgerät sicherlich eine gute Wahl. Es muss ja nicht immer gleich das teuerste vom teuersten sein. Mit diversen Apps von Google, Facebook, Instagram und Twitter war unsere erste Kommunikationszentrale dann auch perfekt. Das Lenny2 macht hervorragende Bilder, die sich auch direkt in der App bearbeiten lassen. Mit zusätzlichen Foto-Apps lassen sich noch tolle Effekte, Filter und Rahmen auf die Bilder montieren.

Mit Adobe Lightroom geringfügig auf dem Smartphone bearbeitet.

Wir verwenden inzwischen Adobe Lightroom und Photoshop  auf unseren Geräten. Ein Vorteil: Mit der Creativ Cloud  von Adobe für Fotografie könnt ihr die beiden Programme auf eurem PC und auf eurem Smartphone installieren und synchronisieren mit der Adobe Cloud. Die Investition lohnt sich. Ergänzend dazu empfehlen wir TutKit.com. Hier findet ihr viele tolle Tutorials für die Bildbearbeitung oder auch Videobearbeitung mit Adobe Produkten.

Wer noch kein Geld ausgeben möchte, dem empfehlen wir Gimp für den Anfang. Das ist ein kostenloses Programm und auf YouTube findet ihr viele Tutorials dazu.

Aus dem Smartphone wird eine Komandozentrale

Preis: EUR 0,00
Eine tolle Entdeckung für uns ist der Amazon Underground Shop. Hier bekommt ihr viele kostenpflichtige Apps und Spiele umsonst und sogar In-App-Käufe sind kostenlos. Nachteil, ihr bezahlt mit euren Daten bzw. ihr müsst dafür Werbung auf euren Smartphones dulden. Die Installation ist relativ einfach. Zuerst den normalen Amazonshop herunterladen und installieren. Unter Apps und Spiele den Underground-Shop suchen und installieren. Es muss beides immer installiert sein. Ein eigenes angemeldetes Amazonkonto versteht sich natürlich von selbst. Jetzt könnt ihr nach Herzenslust stöbern. Achtet aber darauf, dass der Amazon Underground Shop auch ausgewählt ist, wenn ihr Spiele und andere Apps herunterladet. Wer gerne mit Navigationsgerät unterwegs ist, kann hier sogar eine tolle herunterladen. Neben dem Navi und einigen Spielen, gibt es aber auch durchaus sinnvolle Apps. Eine Office-Lösung beispielsweise. Stöbert einfach und achtet auf Angebote und Hinweise.

 

Hinweis: Alles was ihr installiert oder an euren Geräten ändert macht ihr auf eigene Gefahr. Für Schäden sind wir nicht haftbar. Wenn Ihr euch nicht sicher seid, was ihr da macht, dann fragt jemanden, der sich wirklich damit auskennt.

 

TabletPC XIDO – Wir sind zufrieden

Das erste Tablet für unseren Workshop war ein Glücksgriff. Günstig, ohne Schnickschnack reicht es für unsere Zwecke erst einmal aus. Immer dran denken, jeder hat mal klein angefangen. So auch wir in unserem Workshop Jugendmedienschutz mit Blogredaktion. Da hatten wir erst einmal nichts außer privaten Geräten. 😀

Also zurück zum Xido. Es ist wie gesagt günstig. Wer jetzt ein Highend Gerät erwartet, hat sich getäuscht. Dennoch ist es als Einsteigermodell keine falsche Wahl. Der interne Speicherplatz lässt sich mit einer externen SD-Karte erweitern. Das Tablet verfügt über 2 SIM-Karten Steckplätze und ist somit auch als Telefon geeignet…. Natürlich nur mit Kopfhörern. Sieht sonst merkwürdig aus 😀 .

Das Tablet von XIDO lässt sich leicht bedienen. Es läuft erstaunlich flüssig sofern man nicht alle Apps auf einmal öffnet 😉 Auch wenn eine Vorder- und Hinterkamera integriert sind, ist das Tablet nicht wirklich zum fotografieren geeignet. Ja Fotos kann man damit machen aber man sollte jetzt keine preisverdächtigen Fotos erwarten. Ihr könnt gut im Netz surfen, eure sozialen Netzwerke durchforsten, Dokumente bearbeiten und mit Adobe Sign bzw. mit dem neuesten Adobe Reader (kostenlos) sogar Dokumente ausfüllen und unterschreiben.

Preis: EUR 0,00
Wir haben zudem diverse Clouds installiert wie Google Drive, OneDrive und Dropbox. In der Grundversion sind alle kostenlos, verfügen aber nur über begrenzten Speicherplatz, der sich jedoch mit Einladungen (Freunde, Kollegen usw.) erweitern lässt.  Daten synchronisieren wir nur im WLAN, da sonst unser begrenztes Datenvolumen schnell aufgebraucht wäre.

Unser XIDO verfügt ebenfalls über das Betriebssystem Lollipop, was zum Zeitpunkt der Anschaffung noch relativ neu war. Grundsätzlich sollte man beim Kauf eines Tablets darauf achten, dass das Betriebssystem nicht aus der Steinzeit ist. Es kommt halt drauf an, welche Ansprüche man selbst stellt. Klar, es gibt auch hier teure und angesagte Modelle aber die sind für den Anfang kein Muss.

 

Tonqualität für Videos und Live Streams verbessern

Nachdem wir nun unsere ersten Geräte hatten und die Tonqualität unserer Videos aber noch zu wünschen übrig lies, haben wir uns nach einer professionellen Lösung umgesehen. Immerhin haben wir vor Interviews zu führen, und auch Erklärvideos zu produzieren. Ihr kennt das sicher, Videos, die ohne zusätzliche Ausrüstung für Tonaufnahmen aufgenommen wurden klingen immer so nach Blechkiste oder Pappkarton. Dann doch lieber wie professionelle YouTuber mit Mikro und guter Tonqualität. Unerwünschte Bemerkungen/Geräusche werden einfach herausgeschnitten.

Für unsere Mikros haben wir etwas tiefer in die Tasche gegriffen, da wir für diesen Zweck noch Spendengelder übrig hatten. Ausgewählt haben wir Rode smartLav+ Lavalier-Mikrofon für Smartphone/Tablet. Dazu ein Adapter, eine Verlängerung (sehr praktisch) und Windfellschutz, um Windgeräusche zu minimieren. Mit der Ausrüstung lässt sich übrigens auch ein Podcast herstellen und z.B. via SoundCloud veröffentlichen/Hochladen. Unser Account ist noch recht leer, jedoch arbeiten wir dran ihn zu füllen. Folgt uns doch einfach schon mal. Zugegeben, die Sachen sind nicht günstig aber qualitativ hochwertig. Die Links zu den entsprechenden Produkten könnt ihr hier im Amazon Produkt Karussell finden. Das Ergebnis unserer Mikro Investition könnt ihr vermutlich nach unserer Osterferienfreizeit im Zirkus Proscho hören und sehen.

Das war es eigentlich fürs erste. Wenn euch unser Beitrag gefallen hat, freuen wir uns natürlich über Kommentare. Demnächst kommt sicherlich noch der ein oder andere Beitrag zu Apps und anderen Themen. Also dran bleiben und abonniert uns doch einfach.

Wer mehr über die neuesten Geräte, Gadgets und Tools erfahren möchte, dem empfehlen wir übrigens Caschys Blog oder Mobile Geeks als Quelle. Da findet ihr auch viele Tipps, wie ihr eure Smartphones, Tablet und PCs pimpen und aufmotzen könnt.



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